Kontakt

Büro Hannover

Schmiedestr. 41
30159 Hannover

Telefon 0511 - 30 18 78 3
Telefon 0511 - 36 38 20
Telefax 0511 - 32 49 68

kanzlei@reszat-lustig.de



Zweigstelle Garbsen

Vor den Ackern 30 a
30826 Garbsen (Osterwald)

Tel.: 05131 - 48 93 780
 

Anfang | << | 37 38 39 40 41 [42] 43 44 45 46 47 | >> | Ende

Die Angehörigen einer ermordeten Person erhalten keine Opferentschädigung, wenn Erkrankungen nicht unmittelbare Folge der Todesnachricht sind.
Landessozialgericht Niedersachsen, Urteil vom 28.06.2012
Das Strafverfahren gegen einen Arzt, durch dessen Brechmitteleinsatz der Tod des betroffenen Drogendealers verursacht wurde, muss zum wiederholten Male verhandelt werden.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 20.06.2012
Die vorbehaltene Sicherungsverwahrung stellt keinen Verstoß gegen das Grundgesetz oder die europäische Gesetzgebung dar.
Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 20.06.2012
Im größten bisherigen Verfahren wegen Urheberrechtsverletzungen in der deutschen Geschichte muss der Initiator von kino.
Landgericht Leipzig, Urteil vom 14.06.2012
Wer zweimal in vier Jahren unter dem Einfluss von Cannabis am Steuer ertappt wird, muss nicht automatisch mit dem Entzug der Fahrerlaubnis rechnen.
Verwaltungsgericht Darmstadt, Urteil vom 12.06.2012
Wer als in Deutschland lebender EU-Bürger besonders schwere Straftaten begeht, kann unter Umständen in sein Herkunftsland abgeschoben werden.
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 22.05.2012
Das sogenannte Überbrückungsgeld von Strafgefangenen ist unter Umständen als Einkommen auf Hartz-IV-Leistungen anzurechnen.
Landessozialgericht Main, Urteil vom 15.05.2012
Die religiös motivierte Beschneidung eines nicht einwilligungsfähigen Jungen durch einen Arzt ist strafbar.
Landgericht Köln, Urteil vom 07.05.2012
Wer das Lied "Ein junges Volk steht auf" der Hitlerjugend öffentlich singt, macht sich strafbar.
Verwaltungsgericht Braunschweig, Urteil vom 24.04.2012
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einem nachträglich in Sicherungsverwahrung genommenen Straftäter ein Schmerzensgeld in Höhe von € 20.
Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, Urteil vom 19.04.2012