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Wann erfüllt eine Drohung den Tatbestand der Bedrohung? Ein Täter erfüllt den Tatbestand der Bedrohung, wenn er einem anderen Menschen mit der Begehung eines Verbrechens gegen ihn oder gegen eine ihm nahestehenden Person droht.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 09.01.2020
Es fehlt an dem notwendigen Vermögensschaden.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 08.01.2020
Der Angeklagte investierte das Geld seiner Kunden entgegen der getroffenen Absprachen hochspekulativ.
BGH, Urteil vom 19.12.2019
Wann liegt eine unrechtmäßige Bereicherungsabsicht vor? Der subjektive Tatbestand der Erpressung erfordert, dass der erstrebte Vermögensvorteil objektiv rechtswidrig ist und der Täter diesbezüglich Vorsatz hatte.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 19.12.2019
Uneinsichtigkeit darf sich nur unter bestimmten Voraussetzungen strafschärfend auswirken.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 18.12.2019
Im vorliegenden Fall hat sich der Bundesgerichtshof mit der Frage beschäftigt, wann ein auf die Inbrandsetzung eines Wohngebäudes gerichteter bedingter Vorsatz vorliegt.
BGH, Urteil vom 17.12.2019
Ein Verbotsirrtum muss stets unvermeidbar sein.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 17.12.2019
Der Rücktrittshorizont kann nachträglich korrigiert werden.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 17.12.2019
Wie ist das Verhältnis vom schweren Wohnungseinbruchdiebstahl zum schweren Bandendiebstahl? Im vorliegenden Fall beschäftige sich der Bundesgerichtshof mit der Frage, wie der schwere Wohnungseinbruchdiebstahl und der schwere Bandendiebstahl zueinander in Konkurrenz stehen.
BGH, Urteil vom 10.12.2019
Bei gleichzeitiger Ausübung der tatsächlichen Gewalt über mehrere Waffen stehen alle in der Besitzphase begangenen Verstöße zueinander in Tateinheit.
BGH, Urteil vom 10.12.2019