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Im vorliegenden Fall beschäftigte sich der Bundesgerichtshof mit der Beweiswürdigung beim untauglichen Versuch.
BGH, Urteil vom 06.02.2020
Im vorliegenden Fall beschäftigte sich der Bundesgerichtshof mit der konkurrenzrechtlichen Beurteilung von mehreren unberechtigten Einsätzen einer fremden Bankkarte.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 04.02.2020
Verdeckungsabsicht und bedingter Tötungsvorsatz schließen sich gegenseitig nicht aus.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 29.01.2020
Wann ist ein Versuch fehlgeschlagen? Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist ein fehlgeschlagener Versuch in solchen Fällen anzunehmen, in denen der Täter nach Misslingen des zunächst von ihm vorgestellten Tatablaufs feststellt, dass er die Tat mit den bereits eingesetzten oder naheliegenden Mitteln nicht mehr vollenden kann.
BGH, Urteil vom 29.01.2020
Die Vornahme von äußerst gefährlichen Handlungen spricht zwar für einen eventualen Tötungsvorsatz, lässt aber nicht zwingend auf diesen schließen.
BGH, Urteil vom 23.01.2020
Bereits die Unbrauchbarkeit für zwei volle Tage kann für eine teilweise Gebäudezerstörung ausreichen.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 21.01.2020
Wann liegt eine Zwangslage vor? Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine Zwangslage im Sinne des Wuchertatbestands in der Regel bereits dadurch vorliegt, dass das Opfer sich aus seiner Wohnung ausgesperrt hat.
BGH, Urteil vom 16.01.2020
Wann liegt bedingter Tötungsvorsatz vor? Grundsätzlich erfordert der bedingte Vorsatz, dass der Täter den Eintritt des tatbestandsmäßigen Erfolgs als mögliche Folge seines Handelns erkennt (Wissenselement) und er den Taterfolg gleichzeitig billigt bzw.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 15.01.2020
Ein Rücktritt muss nicht aus sittlich billigenswerten Motiven erfolgen.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 14.01.2020
Maßgeblich beim Versuch ist die Vorstellung des Täters.
BGH, Urteil vom 14.01.2020