Kontakt

Büro Hannover

Schmiedestr. 41
30159 Hannover

Telefon 0511 - 30 18 78 3
Telefon 0511 - 36 38 20
Telefax 0511 - 32 49 68

kanzlei@reszat-lustig.de



Zweigstelle Garbsen

Vor den Ackern 30 a
30826 Garbsen (Osterwald)

Tel.: 05131 - 48 93 780
 

Anfang | << | 16 17 18 19 20 [21] 22 23 24 25 26 | >> | Ende

Eine geringfügige Veränderung eines Fertigarzneimittels durch einen Apotheker lässt die erforderliche Vertriebszulässigkeit nicht entfallen und kann deshalb zu einer Strafbarkeit des Betroffenen führen.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 04.09.2012
Für die Verwirklichung des sexuellen Missbrauch eines Kindes muss dem Täter bewusst sein, dass er es mit einem Kind zu tun hat.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 28.08.2012
Eine bei dem Versuch des Totschlags begangene gefährliche Körperverletzung verjährt unabhängig von diesem.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 15.08.2012
Auch eine zwischenzeitlich aus dem Führungszeugnis gelöschte Sexualstraftat berechtigt die Aufsichtsbehörde zur Entfernung eines Lehrers aus dem Beamtenverhältnis.
Verwaltungsgericht Mainz, Urteil vom 06.08.2012
Da die Ehre eines Polizeibeamten durch die Bezeichnung als "Homosexueller" nicht verletzt wird, handelt es sich nicht um eine Beleidigung.
Landgericht Tübingen, Urteil vom 18.07.2012
Wer lediglich eine Kuriertätigkeit für einen Drogenhändler übernimmt ist grundsätzlich nur wegen Beihilfe und nicht wegen Mittäterschaft zu verurteilen.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 10.07.2012
Die Nutzung privater Daten von einem Firmenrechner unterliegt keinem Beweisverwertungsverbot, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine nur "eingeschränkte Vertraulichkeit" bei Privatnutzung zugesichert hat.
Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom 10.07.2012
Die Angehörigen einer ermordeten Person erhalten keine Opferentschädigung, wenn Erkrankungen nicht unmittelbare Folge der Todesnachricht sind.
Landessozialgericht Niedersachsen, Urteil vom 28.06.2012
Das Strafverfahren gegen einen Arzt, durch dessen Brechmitteleinsatz der Tod des betroffenen Drogendealers verursacht wurde, muss zum wiederholten Male verhandelt werden.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 20.06.2012
Die vorbehaltene Sicherungsverwahrung stellt keinen Verstoß gegen das Grundgesetz oder die europäische Gesetzgebung dar.
Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 20.06.2012