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Unter welchen Voraussetzungen kann ein Nacherbenvermerk aus dem Grundbuch gelöscht werden? Im vorliegenden Fall hatte die Erblasserin ihr Testament unter der Bedingung errichtet, dass die Brüder der eingesetzten Erbin ihre Nacherben werden sollen, wenn sie einen zum Nachlass gehörenden Grundbesitz innerhalb von 20 Jahren nach dem Erbfall veräußern sollte.
OLG München, Urteil vom 23.05.2018
Die Voreintragung aller Erben ist nicht notwendig.
OLG München, Urteil vom 09.04.2018
Entscheidend ist der mutmaßliche Wille des Erblassers.
OLG Düsseldorf, Urteil vom 21.03.2018
Von der Erbfolge ausgeschlossene Kinder können gegen die zweite Ehefrau des Vaters Pflichtteilsergänzungsansprüche haben.
BGH, Urteil vom 14.03.2018
BGH: Der klagende Anwalt darf lediglich eine Beratungsgebühr erheben.
BGH, Urteil vom 22.02.2018
Die Frage zum Formularzwang wurde dem EuGH zur Vorabentscheidung vorgelegt.
OLG Köln, Urteil vom 06.02.2018
Eine Vermögensverfügung im Testament kann als konkludenter Widerruf früherer Willenserklärungen angesehen werden.
BGH, Urteil vom 30.01.2018
Die Bank muss nicht autorisierte Zahlungsvorgänge erstatten.
LG Aachen, Urteil vom 18.01.2018
Die Berechnung der Vergütung erfolgt auf Stundenbasis.
OLG Celle, Urteil vom 18.01.2018
Die Vorlage eines notariellen Testaments reicht nicht immer aus.
OLG München, Urteil vom 11.01.2018