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Der Nacherbe hat einen Anspruch auf Berichtigung des Grundbuchs.
OLG Nürnberg, Urteil vom 24.10.2017
Ob das Testament unwirksam wird, ist stets eine Einzelfallfrage.
OLG Düsseldorf, Urteil vom 29.09.2017
Es können nur diejenigen Irrtümer eine Anfechtung rechtfertigen, die entscheidender Grund für den letzten Willen des Erblassers waren.
LG Dortmund, Urteil vom 22.09.2017
Im vorliegenden Fall zahlte die Rentenversicherung nach dem Tode des Versicherungsnehmers weiterhin drei Jahre seine Altersrente auf das gemeinsame Konto des Verstorbenen und seiner Ehefrau.
LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 21.09.2017
Fehlerhaftes Testament muss durch Auslegung korrigiert werden.
OLG Düsseldorf, Urteil vom 20.09.2017
Auch wenn nach Errichtung des notariellen Erbvertrages weitere privatschriftliche Testamente errichtet werden, darf das Grundbuchamt nicht ohne weiteres das Vorlegen eines Erbscheins verlangen.
OLG München, Urteil vom 18.09.2017
Ein Vertragserbe hat gegen seinen bevorzugten Bruder einen Herausgabeanspruch.
OLG Hamm, Urteil vom 14.09.2017
Lebensgefährtin des Erblassers muss Schenkungen in Höhe von 250.
OLG Hamm, Urteil vom 12.09.2017
Der Änderungsvorbehalt kann von einem Dritten abhängig gemacht werden.
OLG Bremen, Urteil vom 30.08.2017
Das Nachlassgericht muss seiner Aufklärungspflicht hinreichend nachkommen.
OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 17.08.2017