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Bei der Frage, ob der Verlust der Gebrauchsfähigkeit eines Körperglieds als dauerhaft anzusehen ist, kommt es grundsätzlich nicht darauf an, ob das Opfer eine ihm mögliche medizinische Behandlung nicht wahrgenommen hat.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 07.02.2017
Der Beschwerdeführer wurde nach Jugendstrafrecht zu zehn Jahren Haft verurteilt, weil der damals 19-Jährige eine Joggerin erwürgt und sich anschließend an ihrer Leiche vergangen hatte.
EGMR, Urteil vom 02.02.2017
Der Beschwerdeführer schickte einem Polizeibeamten und dessen Vorgesetzten ein Schreiben, indem er die Vermutung äußerte, dass der Polizist im Rahmen einer nicht ordnungsgemäß durchgeführten Wohnungsdurchsuchung unerlaubte Substanzen deponiert habe.
BVerfG, Urteil vom 31.01.2017
Der Verwaltungsrechtsweg ist in allen öffentlich-rechtlichen Streitigkeiten nichtverfassungsrechtlicher Art eröffnet, soweit die Streitigkeiten nicht durch Bundesgesetz einem anderen Gericht ausdrücklich zugewiesen sind.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 26.01.2017
Ausländer dürfen sich in Deutschland nur dann aufhalten, wenn sie über ein Aufenthaltsrecht verfügen.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 19.01.2017
Die Überlassung der Aufzeichnungen ist zulässig.
OLG Zweibrücken, Urteil vom 11.01.2017
Der psychische Defekt muss während des gesamten Tatzeitraums vorgelegen haben.
OLG Bamberg, Urteil vom 10.01.2017
Eine Strafmilderung nach §§ 21, 49 Abs.
OLG Karlsruhe, Urteil vom 27.12.2016
Beschwerdeführerin ist eine Rechtsanwältin, die für den im vorliegenden Strafverfahren angeklagten minderjährigen E.
OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 15.12.2016
Es muss die Ausbeutung einer Zwangslage vorliegen.
OLG Köln, Urteil vom 22.11.2016