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Dem Arbeitsgericht Düsseldorf lag folgender Fall zugrunde:Nachdem eine Mitarbeiterin einer Werbeagentur Ihren Hund über einen Zeitraum von mehreren Jahren mit zur Arbeit bringen durfte, untersagte ihr der Arbeitgeber dies für Zukunft, nachdem sich andere Mitarbeiter über Störungen in ihrem Arbeitsablauf beschwert hatten.
Arbeitsgericht Duesseldorf, Urteil vom 04.09.2013
Arbeitgeber sind grundsätzlich nicht dazu verpflichtet ihren Arbeitnehmern zur Vermeidung einer Beendigungskündigung einen freien Arbeitsplatz im Ausland anzubieten.
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 29.08.2013
Nimmt ein Arbeitnehmer an einer vom Arbeitgeber veranlassten und organisierten Mediationsveranstaltung teil, so stellt die für die Teilnahme aufgewendete Zeit keine Arbeitszeit dar.
Landesarbeitsgericht Nürnberg, Urteil vom 27.08.2013
Ein Schwerbehindertenvertreter muss bei der Entscheidung über die Bewerbung eines Behinderten auch dann beteiligt werden, wenn er sich selbst auf die ausgeschriebene Stelle beworben hat.
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 22.08.2013
Ein öffentlicher Arbeitgeber muss einen schwerbehinderten Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch einladen, es sein denn, dass der Bewerber offensichtlich für die zu besetzende Stelle nicht geeignet ist.
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 22.08.2013
Wirft ein Arbeitnehmer einen schweren Gegenstand im Betrieb herum, von dem er wissen muss, dass er damit jemanden verletzen könnte, ist dies im privaten Bereich anzusiedeln.
Landesarbeitsgericht Köln, Urteil vom 20.08.2013
Verursacht ein Auszubildender bei einem anderen Arbeitnehmer einen Schaden, so haftet er genauso wie ein normaler Arbeitnehmer hinsichtlich des entstandenen Schadens, ohne Rücksicht auf das jugendliche Alter des Auszubildenden.
Landesarbeitsgericht Hessen, Urteil vom 20.08.2013
Wer wegen eines Bandscheibenvorfalls krankgeschrieben ist sollte auf Facebook keine Fotos seiner Hochzeit posten, auf welchen er seine hochschwangere Braut trägt.
Arbeitsgericht Krefeld, Urteil vom 15.08.2013
Die bewusste Löschung von Arbeitgeberdaten zerstört das Vertrauen in die Integrität eines Arbeitnehmers in einem Maße, dass der Arbeitgeber zur fristlosen Kündigung berechtigt ist.
Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 05.08.2013
Bei einer beruflich bedingten doppelten Haushaltsführung reicht es für eine steuerliche Berücksichtigung der Kosten aus, wenn der Arbeitsplatz von der Zweitwohnung aus gut erreichbar ist.
Finanzgericht Münster, Urteil vom 27.07.2013