Kontakt

Büro Hannover

Schmiedestr. 41
30159 Hannover

Telefon 0511 - 30 18 78 3
Telefon 0511 - 36 38 20
Telefax 0511 - 32 49 68

kanzlei@reszat-lustig.de



Zweigstelle Garbsen

Vor den Ackern 30 a
30826 Garbsen (Osterwald)

Tel.: 05131 - 48 93 780
 

Anfang | << | 5 6 7 8 9 [10] 11 12 13 14 15 | >> | Ende

Kann eine Leiharbeitsfirma ihre Leiharbeiter in Ermangelung von Aufträgen nicht einsetzten, dürfen diese Minusstunden nicht zu Lasten des Leiharbeitnehmers gehen.
Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 17.12.2014
Ein Arbeitnehmer hat keinen doppelten Anspruch auf Erholungsurlaub.
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 16.12.2014
Die Verwirkung eines Schmerzensgeldanspruchs wegen Mobbing erfordert ein Zeit- und ein Umstandsmoment, welches den Eintritt der Verwirkung im Einzelfall rechtfertigen kann.
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 11.12.2014
Bei einem werktäglichen Ladenschluss um 24.
Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 04.12.2014
Die Beschäftigung von Arbeitnehmern im Handel nach 24 Uhr verstößt gegen das Verfassungsrecht, wenn der Folgetag ein Sonn- oder Feiertag ist.
Bundesverwaltungsgerich, Urteil vom 04.12.2014
Nach einer richtungsweisenden und für eine Vielzahl von Pflegekräften bedeutsamen Entscheidung des Landessozialgerichts in Essen sind zumindest Pflegekräfte auf einer Intensivstation nicht als Selbstständige, sondern als Arbeitnehmer zu bewerten.
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 26.11.2014
Die in der Bundesnotarordnung bestimmte Altersgrenze von 70 Jahren, bei deren Erreichen das Amt des Notars erlischt, ist mit dem Grundgesetz vereinbar und verstößt auch nicht gegen Europarecht.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 24.11.2014
Wer infolge einer Trunkenheitsfahrt ohne Führerschein strafrechtlich verurteilt wird, hat keinen Anspruch auf die Zahlung einer Erwerbsminderungsrente.
Landessozialgericht Hessen, Urteil vom 20.11.2014
Bei der Prüfung einer außerordentlichen Kündigung muss ein wichtiger Grund vorliegen, der zunächst ''an sich'' grundsätzlich eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen kann und im konkreten Einzelfall dies auch unter Abwägung der widerstreitenden Interessen tut.
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 20.11.2014
Einem eingeschlafenen Arbeitnehmer darf nur gekündigt werden, wenn er zuvor bereits abgemahnt wurde.
Arbeitsgericht Köln, Urteil vom 19.11.2014